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News
Nikolaus berichtet der Stadt Erkelenz
Vorbildliches Verhalten der Sportler beim Budo-Club-Erkelenz nach der Renovierung des Hallenbodens:

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Zauberhaftes Sommerfest des Budo-Club Erkelenz e.V.
Bei trockenem Spätsommerwetter trafen sich die Budokas mit Freunden, Bekannten und Förderern des Erkelenzer Budo-Clubs vor der Turnhalle am Zehnthofweg 17 zu ihrem Sommerfest.
Alle Vorstandsmitglieder waren sichtlich erfreut darüber, dass so viele der Einladung gefolgt waren. Es konnten als Festteilnehmer schließlich 86 Erwachsene und 75 Kinder und Jugendliche gezählt werden. Neben dem klassischen Grillgut haben liebenswerterweise viele Eltern das Buffet mit schmackhaften Beigaben bereichert.
Der Erkelenzer Zauberer Alexander Jenczmyk ließ mit seinem zweistündigen Programm: „Spaß mit Alex„ keinerlei Langeweile aufkommen und fesselte nicht nur die kleinen Besucher mit seinen magischen Tricks. Einen echten Zauberer und eine Übernachtungsaktion in der Turnhalle hatten sich die Judo- und Ju-Jutsu-Kids auf ihrem Jugendtag im März 2011 gewünscht.
Vorsitzender Franz J. Thiel eröffnete unter dem neuen Clubbanner das Fest mit der Begrüßung aller Gäste und Ehrengäste. Als Ehrengäste waren u.a. Werner Petersen vom Bezirksvorstand Aachen/Heinsberg und Norbert Spiertz vom Kihaku Dremmen, Thomas Barth Ju-Jutsu-Leiter des TuS Keyenberg und Michael Winterhagen vom BC Wegberg. Durch den Vorsitzenden wurden Mitglieder für ihre langjährige treue Vereinszugehörigkeit und auch für ihr sportliches Engagement mit einer Urkunde gewürdigt. So erhielten das Ehrenmitglied Thomas Barth für 30 Jahre Vereinszugehörigkeit, der Judotrainer Bernhard Gawelczyk für 20 Jahre erfolgreiche Trainertätigkeit, der 2. Vorsitzende Christian Dicke für seine 15jährige Vereinszugehörigkeit eine Urkunde. Die 18jährige Inken von der Recke schaffte innerhalb ihrer zehnjährigen Clubmitgliedschaft alle Prüfungen vom niedrigsten Schülergrad bis zur Meisterprüfung (1. DAN im Judo.
In seiner Ansprache hob Franz Thiel auch die sportlichen Erfolge der beiden letzten Gürtelprüfungen bei den Ju-Jutsukas und den Judokas, sowie die erfolgreiche Teilnahme an der Erkelenzer Stadtmeisterschaft im Judo hervor. Bei der Stadtmeisterschaft konnten die jungen Judo-Kids ihre gelernten Techniken erstmalig erfolgreich testen.
21 Kinder nahmen an der Übernachtungsaktion in der Turnhalle teil, bei der munter weiter gespielt wurde und auch die Versuche von Alex's Zaubertricks nicht zu kurz kamen. Insgesamt ein gelungenes Sommerfest - wie auch die lachenden Gesichter auf den Bildern zeigen:
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Neuer Schwarzgurt beim Budo-Club Erkelenz: Klaus Joerißen bestand die Prüfung zum 1.DAN Ju-Jutsu
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Vor kurzem hat unser Ju-Jutsuka Klaus Joerißen in Aachen seine Prüfung zum 1. DAN (Schwarzgurt/Meistergrad) erfolgreich bestanden. Mehr als 30 Jahre nach seiner letzten Prüfung (1979 hatte er seinen 1. Kyu (Braungurt) erlangt) wollte er es noch einmal wissen und stellte sich der mehr als 6-stündigen DAN-Prüfung.
Unser Bild zeigt den neuen Schwarzgurt mit seinem Übungspartner René Christes (rechts) der ihm in der intensiven Vorbereitungsphase, besonders in den letzten sechs Monaten, zur Seite stand sowie Peter Siebertz 3. DAN (2. v.l.) sowie Dieter Call 8. DAN (links). An dieser Stelle möchten wir uns besonders beim Ju-Jutsu-Urgestein Dieter Call bedanken, denn die gute Vorbereitung ist auch auf die hervorragende Zusammenarbeit mit dem DJK Roland Stolberg und seinem Cheftrainer Dieter Call zurückzuführen, sowie den Sportlern vom Kihaku Dremmen und deren Übungsleiter Werner Petersen 4. DAN.
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Die Prüfung wurde auf Grund der hohen Teilnehmerzahl auf zwei Matten in der nagelneuen Halle des PTSV Aachen durchgeführt. Da die Halle nur für den Kampfsport genutzt wird, war ein Auf- bzw. Abbauen der blau-gelben Mattenfläche nicht erforderlich - was die Prüflinge natürlich sehr freute. Die Prüfungskommission (siehe Bild, von links) war mit hochrangigen und erfahrenen Ju-Jutsukas besetzt: Dieter Call (8. DAN), Reinhard Ogrodnik (7. DAN), Michael Maas (5. DAN) und auf der zweiten Matte: Robby Prümm (7. DAN), Jörg Schallenberg (3. DAN) und Ralf Lersch (5. DAN). Einen herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle auch an Reinhard Ogrodnik, dem am Tag zuvor verdient der 7. DAN verliehen wurde.
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Hoch motiviert ging es dann für alle Prüflinge um kurz nach 11 Uhr zur Sache und zog sich mit Bodentechniken, Komplexaufgaben, den Kombinationen aus den einzelnen Gürtelgraden, Gegen- und Weiterführungstechniken sowie der freien Selbstverteidigung bis ca. 17:30 Uhr hin. Ein besonderes Novum bei der Ü40-Prüfung im Ju-Jutsu ist es, dass der Ju-Jutsuka bei dieser Form Angreifer wählen darf, welche nicht selbst als Prüflinge an der Prüfung teilnehmen. Das Bild zeigt daher auch alle Prüflinge und Prüfungspartner beim Abgrüßen nach der Prüfung. Leider haben auch 3 Prüflinge ihr Ziel nicht erreicht und die Prüfung nicht bestanden.

Bei dieser Form der Prüfung ist es auch Sportlern „mit Handicap“ möglich, die geforderten Techniken mit einem gewohnten Partner vorzuführen oder aber Technikvarianten zu zeigen, wenn verletzungsbedingt eine Technikforderung nicht wie gewohnt dargestellt werdenn kann. An dieser Stelle wollen wir auch unserem Sportfreund Norbert Spiertz vom Kihaku Dremmen zum bestandenen 1. DAN gratulieren.
Neben den Urkunden der bestanden Prüfung gab es abschließend noch ein Erinnerungsfoto mit allen Prüflingen und Prüfern.

Nachdem Klaus bereits im Laufe des Jahres die Berechtigung als Kursleiter Selbstverteidigung für Kinder (Nicht mit mir!) und Frauen erworben hatte, war die Dan-Prüfung nun der krönende Abschluss eines erfolgreichen Jahres. Anfang des Jahres soll nun noch der Erwerb der Prüferlizenz und die Trainer-C Lizenz Breitensport folgen, um Trainer Peter Siebertz bei den Trainingsangeboten des BC Erkelenz zu unterstützen bzw . das Angebot durch eine zusätzliche Trainingseinheit zu erweitern. |
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Ju-Jutsu Fighting Lehrgang |
Ju-Jutsu Fighting
- was ist das überhaupt?
Unser Trainer Peter Siebertz konnte zwei hochrangige Referentinnen engagieren, die uns bei der Beantwortung dieser Frage helfen wollen:
Sandra Palm (Deutsche Vize-Meisterin Ju-Jutsu Fighting 2008)
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und
Vera de Brouwer (3. der Deutschen Meisterschaft Ju-Jutsu Fighting 2008)
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| Wann: |
Freitag, den 19.11.2010
18:15-19:45 Uhr
Weitere Info hier!
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Freitag, den 19.11.2010
20:00-21:30 Uhr
Weitere Info hier!
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| Für Wen: |
Kinder von 8-13 Jahre
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Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene
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| Wo: |
Turnhalle der Franziskus- bzw. Astrid Lindgren-Grundschule
Zehnhofweg, 41812 Erkelenz
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Das literarische Sprachrohr der Eifel - die Nordeifel - zur Deutschen Meisterschaft 2008:

Zum Ju-Jutsu-Fighting selbst hier als Einstieg ein kurzer Auszug der Seite vom Markus Buthe (http://www.jujutsufighting.de):
Der Ju-Jutsu Fighting Wettkampf
Der Ju-Jutsu Fighting - Wettkampf besteht aus drei Teilen (Parts). Der Kampf beginnt mit dem ersten Part. In diesem Part versuchen die Kämpfer durch Schläge und Tritte (Atemitechniken) zu punkten. Dabei dürfen nur runde, dass heißt seitlich ankommende Tritte und Schläge verwendet werden, welche den Kopf nur leicht berühren dürfen (Leichtkontakt). Bei Atemitechniken zum Kopf wird auf eine kontrollierte Ausführung geachtet. Zu Part eins gehören auch Atemitechniken zum Körper, welche ebenfalls kontrolliert ausgeführt werden müssen, jedoch mit etwas stärkeren Kontakt erlaubt sind (Halbkontakt). Hier sind gerade Techniken erlaubt.
Nach ca. 20 Sekunden sollten beide Kämpfer in den Griffkontakt übergegangen sein. Ab diesem Moment befinden sich die Kämpfer im Part zwei. In diesem Part wird versucht den Gegner ausschließlich durch einen Wurf oder einen Hebel zu Boden zu bringen.
Der Bodenkampf bildet dann den dritten Part. Hier ist das Ziel seinen Gegner 15 Sekunden mit Hilfe einer Festlegetechnik zu halten oder ihn durch eine Würge- oder Hebeltechnik vorzeitig zum Abklopfen zu bringen. Sollte nach 3 Minuten kein Gewinner feststehen (Punktegleichstand Wazaari und Ippon), so wird nach einer Pause von einer Minuten eine zweite Kampfzeit von 3 Minuten gekämpft.
Die minimale Erholungszeit zwischen 2 Kämpfen liegt bei 5 Minuten.
Zwischen den 3 Parts kann beliebig gewechselt werden: Lösen des Griffes im Part 2 führt zum Übergang in den Part 1, Aufstehen aus Part 3 führt bei Griff zum Übergang in den Part 2, ohne Griff in den Part 1. |
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Erfolgreiche Ju-Jutsu Prüfungen |
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Geschrieben von: Klaus Joerissen
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Montag, 12. Juli 2010 um 10:18 Uhr |
Erfolgreiche Ju-Jutsu-Prüfungen am 9. und 10. Juli
- und 4 neue Blaugurte!
| Am 9. Juli fanden zur gewohnten Trainingszeit für unsere "Kleinen" die halbjährlichen Prüfungen statt. Angemeldet hatten sich Jana Peterseim, Stella Heilhecker, Celine Kraus, Adriano Frederico, Daniel Hommers, Alina Hötel sowie Laura und Anika Starzetz. Deutliche Nervosität und Unsicherheit war bereits bei Prüfungsbeginn zu spüren und verhinderte bessere Leistungen. So befand auch Trainer und Prüfer Peter Siebertz, dass zwar bei allen Teilnehmer das Niveau zum Bestehen der Prüfung erreicht war, aber er hätte sich etwas mehr Motivation und Konsequenz bei der Ausführung der Techniken gewünscht. Am Ende konnten wir jedoch den Teilnehmern gratulieren und ihnen stand die Erleichterung und Freude im Gesicht geschrieben. Unser Bild zeigt die erfolgreichen Prüflinge mit ihrem Trainer Peter Siebertz. |

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Am 10. Juli ging es mit der Prüfung der Jugendlichen und Erwachsenen weiter. Hier traten Alexander Kehren (zum 5. Kyu), Melanie Hötel, René Christes, Max Becker und Marcel Hommers (alle zum 2. Kyu) an. Da für die Prüfung zum 2. Kyu ein zweiter Prüfer erforderlich ist, war Norbert Bauer (1. Dan) vom Rurberger Sportverein aus der Eifel angereist. Trotz der hohen Temperaturen arbeiteten alle Prüflinge auf hohem Niveau - insbesondere Max Becker, der zusätzlich als Mattenbester ausgezeichnet wurde. Erfreulich war dieses Ergebnis besonders für Trainer Peter Siebertz, der damit von Norbert Bauer in der Qualität seines Trainings bestätigt wurde.
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Ein kleinen Einblick in die Anstrengungen der Prüfung bei höchstsommerlichen Temperaturen liefert das folgende Bild nach der Prüfung, während die Prüfer noch mit der Auswertung beschäftigt waren:

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